Lyrik, Gedichte & Balladen
Natur- & Stimmungslyrik der Romantik
Die vollendete Kunst des lyrischen Stimmungsbildes: Eichendorffs schwebende Nachtgedichte, Heines wehmütige Loreley-Sage, Eduard Mörikes Frühlingsjubel und Goethes zeitlose Natur- und Seelenlyrik.
Wichtige Sprachregeln, Epochen-Merkmale und literarische Hintergründe
- Joseph von Eichendorff – 'Mondnacht' ('Es war, als hätt der Himmel / Die Erde still geküsst'): Reines Seelengedicht der Romantik
- Eichendorff – 'Sehnsucht' & 'Das zerbrochene Ringlein': Wandermotiv, Verlust der Geliebten und Sehnsucht nach Erlösung
- Heinrich Heine – 'Die Loreley' ('Ich weiß nicht, was soll es bedeuten'): Romantisches Motiv mit raffinierter poetischer Brechung
- Eduard Mörike – 'Er ist’s' ('Frühling lässt sein blaues Band / Wieder flattern durch die Lüfte'): Frühlingserwachen und Lautmalerei
- Theodor Storm – 'Knecht Ruprecht': Stimmungsvolle Weihnachtslyrik zwischen Tannenduft und winterlicher Stille
- Goethe – 'Osterspaziergang' (Faust I) & 'Wandrers Nachtlied': 'Vom Eise befreit' und die Ruhe über allen Wipfeln
Interaktive Übungen (9)
Mondnacht von Joseph von Eichendorff
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