Metalle, Werkstoffe & Elektrochemie
Metalle, Legierungen & Gebrauchsmetalle
Metalle zeichnen sich durch metallischen Glanz, hervorragende Leitfähigkeit für Strom und Wärme sowie Verformbarkeit (Duktilität) aus. Die Metallbindung erklärt diese Eigenschaften durch positiv geladene Atomrümpfe im frei beweglichen Elektronengas. Legierungen kombinieren Metalle zu Hochleistungswerkstoffen.
Wichtige Grundlagen, Gesetze und Merksätze
- Metallbindung: Regelmäßiges Gitter positiver Atomrümpfe, umgeben von delokalisierten Elektronen (Elektronengas)
- Alkalimetalle (1. Hauptgruppe): Weiche, extrem reaktive Metalle (Lithium, Natrium, Kalium); reagieren heftig mit Wasser zu Laugen und Wasserstoff
- Wichtige Gebrauchsmetalle: Eisen (Basis der Stahlherstellung), Kupfer (Elektrotechnik, Leitungen), Aluminium (Leichtbau, Flugzeuge), Zink (Korrosionsschutz)
- Legierungen: Homogene Gemische aus mindestens einem Metall (z. B. Bronze = Kupfer + Zinn, Messing = Kupfer + Zink, Stahl = Eisen + Kohlenstoff)
- Vorteile von Legierungen: Erhöhte Festigkeit, Härte, Korrosionsbeständigkeit oder spezifische Schmelzpunkte
Interaktive Übungen (8)
Metalle
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